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Optische Nivelliergeräte

Helmut Schultz führt optische Nivelliergeräte für jeden Einsatz: vom robusten Baunivellier für Estrich, Meterriss und Fundamentarbeiten bis zum hochpräzisen Präzisionsnivellier für Ingenieurvermessungen und anspruchsvolle Nivellierungen im Außenbereich. Unser Sortiment umfasst Geräte von Nikon und GeoMax sowie die bewährten Ni-Baunivelliere – alles ab Lager lieferbar, mit persönlicher Fachberatung und eigenem Kalibrierservice seit 1955.

7 Produkte

optisches Nivellier Ni 28
Regulärer Preis
330,00 € Netto
392,70 € Brutto
Verkaufspreis 330,00 € Regulärer Preis
optisches Nivellier Ni 32
Regulärer Preis
380,00 € Netto
452,20 € Brutto
Verkaufspreis 380,00 € Regulärer Preis
optisches Nivellier Ni 2
Regulärer Preis
1.230,00 € Netto
1.463,70 € Brutto
Verkaufspreis 1.230,00 € Regulärer Preis
optisches Nivellier AX-2S, NIKON, 360°
Regulärer Preis
330,00 € Netto
392,70 € Brutto
Verkaufspreis 330,00 € Regulärer Preis
optisches Nivellier AE-7, NIKON
Regulärer Preis
1.420,00 € Netto
1.689,80 € Brutto
Verkaufspreis 1.420,00 € Regulärer Preis
optisches Nivellier GeoMax ZAL324
Regulärer Preis
500,00 € Netto
595,00 € Brutto
Verkaufspreis 500,00 € Regulärer Preis
optisches Nivellier GeoMax ZAL330
Regulärer Preis
750,00 € Netto
892,50 € Brutto
Verkaufspreis 750,00 € Regulärer Preis

Was ist ein optisches Nivelliergerät?

Ein optisches Nivelliergerät – kurz Nivellier, Baunivellier oder Nivellierinstrument – bestimmt Höhenunterschiede über ein horizontal ausgerichtetes Zielfernrohr und eine Nivellierlatte. Die Messmethode heißt geometrisches Nivellieren oder kurz Nivellierung: Das Gerät stellt eine exakt horizontale Visierlinie her, der Anwender liest die Messlatte ab und berechnet daraus das Nivellement – also die Höhendifferenz zwischen zwei Punkten. Im Gegensatz zu einem Laser-Nivelliergerät (z. B. Rotationslaser oder Höhenlaser) arbeitet es rein optisch-mechanisch und ohne Laserstrahl: zuverlässig bei Sonnenlicht, robust im Außenbereich und bewährt auch unter anspruchsvollen Bedingungen.

Modelle mit magnetisch gedämpftem Kompensator (alle Geräte in unserem Sortiment) richten die Visierlinie automatisch horizontal aus, sobald das Gerät grob eingerichtet ist. Das spart Zeit und reduziert Bedienerfehler.

Unsere Nivelliergeräte im Überblick

Modell Vergrößerung Genauigkeit (km/DN) IP-Klasse Preis netto
Ni 28 28× 2,0 mm IP54 330 €
Ni 32 32× 1,5 mm IP54 380 €
Nikon AX-2S 360° 24× 2,0 mm IP54 330 €
GeoMax ZAL324 24× 2,0 mm IP54 500 €
GeoMax ZAL330 30× 1,5 mm IP54 750 €
Nikon AE-7 32× 0,7 mm IP54 1.420 €
Ni 2 32× 0,3 mm IP56 1.230 €

 

Alle Geräte werden auf einem Nivellierstativ (Holz oder Aluminium, 5/8"-Gewinde) und mit Nivellierlatte oder Teleskop-Nivellierlatte eingesetzt. Zubehör auf Anfrage.

Funktionsprinzip des geometrischen Nivellierens

Das Gerät wird auf einem Nivellierstativ aufgestellt und mit der Dosenlibelle grob horizontal eingerichtet. Danach visiert der Anwender durch das Zielfernrohr eine in der Ferne aufgestellte Nivellierlatte oder Teleskop-Nivellierlatte an und liest den Lattenwert am Fadenkreuz ab. Durch Vergleich der Ablesungen an mehreren Punkten ergibt sich die gesuchte Höhendifferenz – millimetergenau, auch über mehrere hundert Meter.

Das Prinzip klingt einfach, ist aber außerordentlich präzise: Hochwertige optische Nivelliergeräte erreichen Genauigkeiten von 0,3 bis 2,0 mm pro Kilometer Doppelnivellement und sind damit für anspruchsvolle Bauvermessungen, Ingenieurvermessungen und geodätische Aufgaben geeignet.

Der automatische Kompensator – was er leistet

Alle optischen Nivelliergeräte in unserem Sortiment sind mit einem automatischen Kompensator ausgestattet. Dieser gleicht kleine Restneigungen des Instruments aus und stellt die Visierlinie selbständig horizontal aus, sobald das Gerät grob eingerichtet ist. Es gibt zwei Kompensatortypen:

  • Magnetisch gedämpfter Kompensator (z. B. Ni 32, GeoMax ZAL324/330): besonders schnell eingeschwungen, geringer Temperatureinfluss, langlebig
  • Luftgedämpfter Kompensator (z. B. verschiedene NAL-Typen): preisgünstig, bewährt, minimal langsamer bei Temperaturschwankungen

Der magnetisch gedämpfte Kompensator gilt als überlegen für den professionellen Dauergebrauch auf der Baustelle – er schwingt schneller ein und ist stabiler gegenüber Erschütterungen.

Optisches Nivelliergerät vs. Laser-Nivelliergerät – wann was?

Hier die wichtigsten Unterschiede:

  • Optisches Nivelliergerät: Messung über Zielfernrohr und Nivellierlatte, zwingend zwei Personen bei langen Linien, unempfindlich gegen Sonnenlicht, sehr hohe Genauigkeit (bis 0,3 mm/km), langlebig und robust
  • Laser-Nivelliergerät / Rotationslaser / Höhenlaser: projiziert einen sichtbaren Laserstrahl, Empfänger kann automatisch auslesen, Alleinarbeit möglich, ideal für große ebene Flächen, aber sonnenlichtsensitiv und bei Präzisionsnivellierung dem optischen Gerät unterlegen

Für Baustellen mit hohen Genauigkeitsanforderungen, Ingenieurvermessungen, Gleisbau oder Brückenbau ist das optische Nivelliergerät erste Wahl. Für großflächige Nivellierungen im Tiefbau, Straßenbau oder Innenausbau ist ein Rotationslaser häufig die effizientere Lösung. Wir führen beide Kategorien und beraten Sie bei der Auswahl.

Anwendungsbereiche - wo wird das Nivelliergerät eingesetzt?

Optische Nivelliergeräte sind in fast allen Bereichen der Bauwirtschaft, Vermessung und Infrastruktur unverzichtbar. Die folgende Übersicht zeigt, für welche Aufgaben Nivelliergeräte typischerweise eingesetzt werden.

Nivelliergerät auf der Baustelle – Hochbau und Rohbau

Im Hochbau ist das Nivelliergerät das wichtigste Instrument zur Höhenübertragung. Typische Anwendungen:

  • Übertragung des Meterriss (Höhenbezugslinie 1,00 m über fertigem Fußboden)
  • Kontrolle und Übertragung von Fundamenthöhen und Bodenplattenebenen
  • Höhenabsteckung für Deckenunterkanten und Fensterbrüstungen
  • Nivellierung von Estrich- und Schüttguthöhen
  • Ausrichten von Mauerschichten und Ringankern

Geräte mit 2,0 mm/km Genauigkeit (z. B. Ni 28 oder Nikon AX-2S) sind für diese Aufgaben vollkommen ausreichend. Für anspruchsvollere Hochbauprojekte empfiehlt sich eine Genauigkeit von 1,5 mm/km.

Nivelliergerät im Tief- und Straßenbau

Tiefbau und Straßenbau stellen besondere Anforderungen an die Reichweite und Außentauglichkeit. Nivelliergeräte mit 32-facher Vergrößerung erlauben Zielweiten bis über 100 m, was bei langen Rohrgrabentrassen oder Straßenbauprojekten erheblich Zeit spart. Typische Einsatzbereiche:

  • Rohrgefällenivellierung für Kanalisation und Entwässerungsleitungen
  • Höhenübertragung für Bordsteine, Fahrbahnen und Rad- oder Gehwegoberflächen
  • Planumsabnahme und Auffüllkontrolle bei Dammschüttungen
  • Geländeaufnahmen und Längsprofile für Entwässerungsplanungen

Präzisionsnivellierung in der Ingenieurvermessung und Geodäsie

Für Ingenieurvermessungen gelten höchste Genauigkeitsanforderungen – oft ± 1,0 mm/km oder besser. Der Nikon AE-7 (0,7 mm/km) und das Ni 2 (0,3 mm/km) sind für diese Aufgaben geeignet. Typische Einsatzbereiche:

  • Setzungsmessungen an Bauwerken, Brücken und Dämmen
  • Deformationsmessungen und Monitoring von Infrastruktur
  • Höhenfestpunktbestimmungen und Landesnivellements
  • Ingenieurgeologische Vermessungen und Untergrundstabilisierung
  • Gleisbau und Gleisgeometrie (Spurmaß, Überhöhung, Längshöhenlage)

Weitere Anwendungen - Galabau, Landwirtschaft und Denkmalschutz

Auch außerhalb des klassischen Bauwesens kommt das Nivelliergerät regelmäßig zum Einsatz:

  • Garten- und Landschaftsbau: Geländemodellierung, Entwässerungsgefälle, Wegeplanung
  • Landwirtschaft: Planierung von Feldern, Anlage von Bewässerungssystemen, Terrassierung
  • Denkmalschutz und Architektur: Bestandsaufnahme historischer Gebäude, Höhenprofile von Fassaden und Treppen
  • Sportanlagenbau: Herstellung normgerechter Gefälle und Ebenen bei Sportrasen, Leichtathletikanlagen, Golfplätzen

Kaufratgeber: Welches Nivelliergerät passt zu Ihrem Einsatz?

Vergrößerung: 24×, 28×, 30× oder 32×?

Die Vergrößerung bestimmt, wie weit Sie die Nivellierlatte sicher ablesen können. Als Faustregel gilt: Für Zielweiten bis 50 m reicht 24×, für Baustellen mit 50–100 m Reichweite empfehlen sich 28×–30×, und für Aufgaben über 100 m oder bei der Ingenieurvermessung sollten es mindestens 32× sein. Der Ni 32 und der Nikon AE-7 bieten mit 32-facher Vergrößerung die maximale Zielweite im Baubereich.

Genauigkeit: 2,0 mm, 1,5 mm oder besser?

Die Standardgröße für Baustellenaufgaben (Estrich, Meterriss, Entwässerungsgefälle) ist 2,0 mm/km Doppelnivellement – das leisten Ni 28, Nikon AX-2S und GeoMax ZAL324 problemlos. Für Gleisbau, Brückenbau oder präzise Ingenieurvermessungen sollten Sie zu 1,5 mm/km (Ni 32, GeoMax ZAL330) oder dem hochpräzisen Nikon AE-7 mit 0,7 mm/km greifen. Das Ni 2 erreicht mit 0,3 mm/km Präzisionsnivelliergeräte-Niveau.

Horizontalkreis: wann sinnvoll?

Ein integrierter Horizontalkreis (360°) ermöglicht zusätzlich einfache Richtungsmessungen und Absteckungen ohne Theodolit. Der Ni 32 und der Nikon AX-2S verfügen über diese Funktion – praktisch für Bauleiter, die gelegentlich Rechtwinkligkeiten prüfen müssen.

Baunivellier oder Präzisionsnivellier?

 

Einsatz Empfehlung
Estrich, Meterriss, Rohbau Ni 28 oder Nikon AX-2S (330 €)
Tiefbau, Entwässerung, Straßenbau Ni 32 oder GeoMax ZAL330
Ingenieurvermessung, Gleisbau Nikon AE-7 oder Ni 2

 

Magnetisch oder luftgedämpfter Kompensator?

Bei der Wahl zwischen den Kompensatortypen gilt:

  • Magnetisch gedämpft: Schnelles Einschwingen, geringer Temperatureinfluss, langlebiger für Dauergebrauch auf der Baustelle – bei allen Ni- und GeoMax-Geräten
  • Luftgedämpft: Preisgünstiger, bewährt bei moderatem Einsatz, minimal empfindlicher gegenüber Temperaturwechseln

Für professionellen Baueinsatz empfehlen wir den magnetisch gedämpften Kompensator.

Horizontalkreis - wann ist er sinnvoll?

Einige Nivelliergeräte verfügen zusätzlich über einen integrierten Horizontalkreis (360° oder 400 gon). Damit lassen sich einfache Richtungsmessungen und Rechtwinkligkeitskontrollen durchführen – ohne separaten Theodolit. Der Ni 32 und der Nikon AX-2S haben einen Horizontalkreis mit 360°-Teilung und sind damit vielseitig einsetzbar. Für reine Höhenmessungen ist der Horizontalkreis nicht erforderlich.

Nivellierstativ, Nivellierlatte und Zubehör für das Nivelliergerät

Das richtige Nivellierstativ zum Nivelliergerät

Kein Nivelliergerät arbeitet ohne ein standfestes Nivellierstativ. Alle Geräte in unserem Sortiment haben ein 5/8"-Anschlussgewinde und passen auf alle Standard-Nivellier- und Vermessungsstative. Bei der Wahl zwischen Holzstativ und Aluminiumstativ gilt:

  • Holzstativ: Schwerer, aber stabiler und weniger temperaturempfindlich – erste Wahl für Präzisionsmessungen und bei wechselnden Temperaturen
  • Aluminiumstativ mit Klemmhebel: Leichter, schnell aufgestellt, praktisch für Baustellen mit häufigen Standpunktwechseln

Wir führen ein breites Sortiment an Nivelierstativen – sprechen Sie uns an.

Nivellierlatte und Teleskop-Nivellierlatte

Zur Nivellierung gehört immer eine Nivellierlatte. Unterschieden wird zwischen:

  • Starren Lattentypen (3 oder 5 m): Robuster, meist für Präzisionsmessungen bevorzugt
  • Teleskop-Nivellierlatte (5 m zusammenschiebbar): Raumsparend im Transport, praktisch für Baustellen – empfehlenswert für die meisten Baustellenanwendungen

Für Präzisionsnivellierungen mit dem Nikon AE-7 oder Ni 2 empfehlen sich Invar-Latten oder hochwertige Aluminiumlatten mit eingelegtem Invarstab für minimalen Temperatureinfluss.

Häufige Fragen zu optischen Nivelliergeräten

Was kostet ein gutes Nivelliergerät? Einstiegstaugliche Baunivelliere wie der Ni 28 oder der Nikon AX-2S gibt es ab 330 € netto. Für Präzisionsanforderungen in der Ingenieurvermessung liegen leistungsstarke Geräte wie der Nikon AE-7 bei 1.420 € netto. Für die meisten Baustellenanwendungen ist das mittlere Preissegment (380–750 €) das richtige.

Was ist der Unterschied zwischen optischem Nivelliergerät und Laser-Nivelliergerät? Ein optisches Nivelliergerät arbeitet mit einem mechanisch-optischen Zielfernrohr und einer Nivellierlatte – der Anwender liest den Wert selbst ab. Ein Laser-Nivelliergerät (auch Rotationslaser oder Höhenlaser) projiziert dagegen einen sichtbaren Laserstrahl, der von einem Empfänger automatisch erkannt wird – ideal für Alleinarbeit oder den Einsatz im Außenbereich auf großen Flächen. Optische Nivelliergeräte sind unempfindlicher gegenüber Sonnenlicht und in der Ingenieurvermessung präziser. Wir führen beide Gerätekategorien: Rotationslaser im separaten Sortiment.

Welches Zubehör brauche ich zum Nivelliergerät? Zum Messen benötigen Sie immer ein passendes Nivellierstativ (5/8"-Gewinde, Holz oder Aluminium) und eine Nivellierlatte. Alle Geräte in unserem Sortiment sind auf Standardstative mit 5/8"-Gewinde aufschraubbar.

Wie genau ist ein optisches Nivelliergerät? Die Genauigkeit reicht von 2,0 mm/km DN (Baunivellier für Standardaufgaben) bis zu 0,3 mm/km DN (Ni 2 für geodätische Präzisionsmessungen). Für die meisten Baustellenaufgaben ist 1,5–2,0 mm/km vollkommen ausreichend. Für Ingenieurvermessungen, Gleisbau und Monitoring empfehlen wir Geräte mit 0,7 mm/km oder besser.

Kann ich ein Nivelliergerät mieten oder leasen? Ja – Helmut Schultz bietet Leihgeräte für kurzfristige Projekteinsätze sowie Leasing-Lösungen ohne Kapitalbindung. Sprechen Sie uns an: Service & Leasing.

Bietet Helmut Schultz Kalibrierung für Nivelliergeräte an? Ja. Unsere eigene Servicewerkstatt kalibriert optische Nivelliergeräte nach Herstellerstandard – ISO-rückführbar, auf Wunsch mit Überbrückungsgerät. Kalibrierungen sind nach DIN-Norm und für akkreditierte Prüfungen dokumentierbar.

Wie stelle ich ein optisches Nivelliergerät richtig auf? Stativ auf ebenem, standfestem Untergrund aufstellen → Stativplatte grob waagerecht ausrichten → Nivelliergerät aufschrauben → Dosenlibelle mit den Fußschrauben einstellen → Zielfernrohr auf Nivellierlatte oder Teleskop-Nivellierlatte ausrichten → fokussieren → ablesen. Alle Geräte mit automatischem Kompensator richten die Visierlinie danach selbständig horizontal aus. Das Ergebnis mehrerer Ablesungen ergibt das Nivellement – die gesuchte Höhendifferenz.

Kann ich ein Nivelliergerät für Nivellierungen im Außenbereich einsetzen? Ja – alle Geräte in unserem Sortiment sind mit IP54 (Ni 2: IP56) schutzklassifiziert und für den professionellen Einsatz im Außenbereich ausgelegt. Optische Nivelliergeräte arbeiten unabhängig von Sonnenlicht, was sie für Nivellierungen im Außenbereich oft dem Lasernivellier überlegen macht.

Wie lange hält ein optisches Nivelliergerät? Mit regelmäßiger Kalibrierung und sachgemäßer Pflege sind optische Nivelliergeräte langlebige Instrumente – Standzeiten von 20 Jahren und mehr sind bei Profigeräten keine Ausnahme. Entscheidend ist die regelmäßige Überprüfung der Kompensatoreinstellung (Libellen-Kontrolle) und der Achsenbedingungen.

Bietet Helmut Schultz Kalibrierung für Nivelliergeräte an? Ja. Unsere eigene Servicewerkstatt kalibriert optische Nivelliergeräte nach Herstellerstandard – ISO-rückführbar, auf Wunsch mit Überbrückungsgerät. Die Kalibrierung ist nach DIN-Norm dokumentierbar und für akkreditierte Prüfungen geeignet. Weitere Infos: Service & Kalibrierung.

Fachberatung & Service seit 1955

Sie sind unsicher, welches Gerät zu Ihrer Aufgabe passt? Helmut Schultz berät Sie persönlich – telefonisch unter +49 (0)681 – 910 28-0, per E-Mail an vertrieb@helmut-schultz.de oder direkt in unserem Ladengeschäft in Saarbrücken. Als Fachhandel für Vermessungstechnik seit 1955 kennen wir die Anforderungen auf der Baustelle und in der Vermessung aus erster Hand.