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Unsere Top-Marken

Bei helmut schultz finden Sie in jedem Bereich eine umfangreiche Produktauswahl der wichtigsten Qualitäts-Hersteller, die hier kurz vorgestellt werden.


 Trimble

Trimble ist ein international aufgestellter Anbieter geodätischer Technologie. Das Unternehmen gehört weltweit zu den Marktführern für moderne, GPS-basierte Positionierungssysteme. Industrieunternehmen, Regierungsbehörden, Ingenieurbüros und Beratungsunternehmen stellen lediglich einen kleinen Teil der Nutzer von Trimble-Technologie dar. Als internationales Unternehmen ist Trimble in 18 Ländern vertreten. Produktentwickelung und Produktionsstätten befinden sich in Europa, Amerika, Neuseeland und Asien. Zum Produktumfang gehören GNSS-Chipsets und -Module, geodätische Vermessungsinstrumente und Systeme zur Maschinensteuerung sowie sogenannte location-based services, kurz LBS, welche die GSM bzw. UMTS Netze der Mobilfunkanbieter nutzen, um weitere Standortdaten zur Verfügung zu stellen.

Gegründet wurde das Unternehmen 1978 durch Charles Trimble und zwei Partnern, die zuvor für Hewlett-Packard arbeiteten. Trimble erwarb im Jahre 2000 die Firma Spectra Precision in Jena, die wiederum aus der früheren Abteilung Geodäsie, der Carl Zeiss AG hervorging. Bis heute ist Trimble zahlreiche Beteiligungen eingegangen und hat weitere Unternehmen erworben, um in allen Bereichen den Stand der Technik zu repräsentieren und durch eigene Innovationen die Marktentwicklung entscheidend mit zu bestimmen.


Spectra Precision

Spectra Precision geht auf die Abteilung für Vermessung und Bau beim Unternehmen Spectra Physics zurück, bevor daraus einz eigenständiges Unternehmen wurde. Nach vielen Jahren und etlichen Firmenkäufen gehört das Unternehmen heute zu Trimble. Die Marke Spectra Precision vereint heute einige der bekanntesten Namen aus den Bereichen Vermessung, Bau und Zubehör. Die Ursprünge des Sparte Vermessung reichen weit zurück, bis ins Jahr 1846, als bei Carl Zeiss in Jena eine Vermessungsabteilung entstand. Als Spectra Precision Ende der 90er Jahre die Vermessungssparte von der Carl Zeiss AG übernimmt, bleibt das Forschungs-und Entwicklungszentrum in Jena bestehen, wo bis heute weiterhin Vermessungsinstrumente entwickelt werden. Für viele Unternehmen des Bauwesens ist Spectra Precision ein wichtiger Hersteller Positionsbestimmungsgeräte mithilfe von Lasern. Motorisierte Totalstationen sowie weiteres Zubehör, wie Vermessungssoftware und Geräte zur GIS-Datenerfassung runden das Portfolio von Spectra Precision ab.


 

Leica Geosystems

Die Leica Geosystems AG gehört zu den führenden Herstellern von Präzisionsmessinstrumenten für die Bauvermessung, Geodäsie, Luftbildfotografie und die Photogrammetrie. Bei Leica Geosystems werden optische, mechanische, elektronische und elektrooptische Geräte, Instrumenten und Systemen und die zugehörigen Software-Applikationen entwickelt, hergestellt und vertrieben. Sitz des Unternehmens ist das schweizerische Heerbrugg im Kanton St. Gallen. Die bei Leica entwickelten und produzierten Technologien gehen zurück auf die 1921 gegründete Vorgängerfirma Wild Heerbrugg. Wild schloss sich 1987 mit Leitz Wetzlar und der geodätischen Sparte der Kern & Co. AG zusammen und firmierte fortan als Wild Leitz AG. Ab 1990 gab sich der Konzern, der auch weitere Technologiesparten umfasste, den Namen der weltweit bekannten Kamera-Marke Leica. Zwischen 1996 bis 1998 wurde er wieder in kleinere thematische Einheiten wie Leica Geosystems, -Camera, -Microsystems, -Biosystems aufgeteilt. Die Leica Geosystems gehört seit 2005 zum schwedischen Konzern Hexagon. Die Produkte werden allerdings weiterhin unter dem eigenen Namen vertrieben.


FLIR Systems

FLIR Systems, eines der führenden Unternehmen in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Infrarotkameras, wurde 1978 gegründet. FLIR steht für forward looking infrared, zu deutsch: vorwärts gerichtetes Infrarotgerät. Es beschreibt ein bildgebendes Verfahren, das Infrarotstrahlung auswerten und für den Nutzer aufbereiten kann. Im strengen Sinne wird die horizontale Blickachse allerdings meistens nicht tatsächlich eingehalten. Ob als Handkamera oder an Mehrachsen-Gibals einer Drohne aufgehängt, sind die Kameraachsen schwenkbar und insofern in alle Richtungen einsetzbar. Das amerikanische Unternehmen FLIR Systems nutzt bewusst diese Namensgleichheit. Die Infrarotkameras von FLIR erkennen die Wärmeenergie, die Menschen, Objekte und Materialien emittieren. Der Benutzer kann in völliger Dunkelheit, bei schlechten Sichtverhältnissen, wie bei Rauchentwicklung und Smog oder bei wetterbedingter Sichteinschränkung, wie Nebel mit seiner Wärmebildkamera sehen. Seit Ende der 80er Jahre entwickelt und fertigt FLIR Hand- und Laborsysteme für unterschiedlichste kommerzielle Anwendungen. Mit diesen Kameras können Temperaturunterschiede erkannt und gemessen werden. Daher werden sie in der Baudiagnostik verwendet, um eindringende Feuchtigkeit oder schlechte Gebäudedämmung aufzuspüren. Auch bei der Inspektion elektrischer Anlagen in Betrieb, können die Kameras unerwünschte Änderungen des elektrischen Widerstands und somit der Bauteiltemperatur detektieren. Auch als Leckfinder bei gasdurchströmten Anlagen oder in der Strafverfolgung flüchtiger Personen im nächtlichen nicht einsehbaren Gelände finden die Kameras Anwendung. Doch dies ist lediglich ein kleiner Einblick in die gesamte Bandbreite der Einsatzfelder für FLIR-Kameras.


SECO

SECO stellt Zubehör für Land-, Bau-, Berg- und Tunnelbauvermessung, für GPS- und GNSS-Positionierungsaufgaben her. Ob Instrumentenstative, Teleskop-Stäbe, Maßbänder, Libellen, Prismen und Zubehör, Dreifüße oder anderes Feldzubehör, wie Taschen und Tragekoffer, unter dem Markennamen SECO sind die Dinge zu finden, die beim täglichen Außeneinsatz der Vermesser benötigt werden. Gegründet wurde das Unternehmen in den ausgehenden 1940er Jahren von Ivan Ogden in Sacramento, Kalifornien. Zunächst hieß die Firma Ogden Surveying Equipment Company (OSECO), also Ogden Unternehmen für Vermessungs-Zubehör. Paul Odgen, der Sohn des Gründers lernte den väterlichen Betrieb und die Vermessungstechnik von Kindesbeinen an kennen. 1965 zog er nach Redding, Kalifornien. Er eröffnete dort sein eigenes Vermessungs-Einzelhandelsgeschäft und gründete kurz darauf in Idaho und Oregon Filialen.
Da es durch das Aufkommen moderner elektronischer Vermessungsinstrumente auch eine größere Nachfrage an neuem Zubehör für diese Geräte gab, firmierte das Unternehmen 1977 in den heutigen Namen SECO um. 1980 wurde das Einzelhandelsgeschäft zugunsten eines Großhandelsvertriebs hochwertigerer Vermessungsprodukte geschlossen. 2008 ergänzte Trimble Navigation mit SECO seine Markenfamilie. Neben dem Sitz in Redding gehören die Fertigungsstandorte Mound City, Illinois und Tecate, Mexiko zum Unternehmen.


FENO, das Vermarkungssystem von Faynot

Seit seiner Gründung vor über 100 Jahren steht das Familienunternehmen Faynot für Innovation, was zahlreiche Patente belegen. Die Produktionsstätten und ein eigenes Entwicklungslabor befinden sich in Thilay, in den französischen Ardennen. FAYNOT exportiert seine Produkte in viele Länder.

Das FENO-Vermarkungs-System blickt auf eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte zurück. Durch die Erfahrungen im Feldeinsatz wurde es seit seiner Erfindung ständig weiterentwickelt. Die wesentlichen Teile des Systems sind patentiert und machen es gegenüber anderen Arten der Vermarkung einzigartig.  Es zeichnet sich insbesondere durch seinen geringen Lagerplatzbedarf aus und ist durch sein geringes Gewicht auch wesentlich leichter zu transportieren. 500 Feno-Köpfe lassen sich auf nur 1 m2 Palettenfläche lagern. Eine Verpackungseinheit an FENO-Köpfen aus Polyroc-Beton (je nach Kopfmaßen 20 – 30 Stück/VE) bringen beispielsweise etwa 30 kg auf die Waage. Im Vergleich dazu hat ein einzelner Granit-Grenzstein schon 20 kg Eigenmasse. Der Mitarbeiter im Feld kann also bequem 100 FENO-Steine im Auto transportieren und mühelos 10 Köpfe vom Wagen zum Einsatzort tragen.  Alle FENO-Bodenanker und Untervermarkungen sind korrosionsgeschützt, d.h. sie sind entweder feuerverzinkt oder aus rostfreiem Stahl gefertigt. Das Setzen der Grenzpunkte erfolgt schnell und präzise. Im ersten Schritt wird der FENO-Kopf auf den ermittelten Grenzpunkt gelegt. Dann wird mit einem Fäustel das Bodenanker-Rohr mit einem Schlagbolzen eingeschlagen. Anschließend wird der Schlag- durch einen Treibbolzen ersetzt, mit dem die im Bodenanker liegenden Stahlkrallen ausgetrieben werden, die den Grenzpunkt im Erdreich wie Widerhaken verankern. Somit zeichnet sich das System durch Platz- und Zeitersparnis aus und minimiert die körperliche Belastung des Mitarbeiters im Feld.